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Custom Audience für den B2B-Markt

Maßgeschneiderte Lösungen für das B2B-Online-Marketing

Custom Audience – also die individuell vorselektierte Zielgruppe, die man online erreichen kann – kannten wir bisher vor allem aus dem Consumer-Marketing. Vor allem Facebook hat hier den Standard gesetzt: Das Unternehmen bietet über seine Plattform an, Offline-Daten (z.B. eigene Kundendaten oder Neukundenpotentiale) auf die Plattform hochzuladen und so zielgerichtet mit Werbebotschaften ansprechen zu können. Entscheidend hierfür ist die Erkennung des jeweiligen Users im Internet. Auf Facebook ist das einfach, da sich der Nutzer in sein Profil einloggen muss. Die Konsumenten bewegen sich also auf Facebook hinter der LogIn-Schranke. (Ähnliche Services gibt es auch bei anderen großen Spielern, die Ihre Kunden hinter dem LogIn identifizieren können.) Für den B2B-Bereich war das Potential bislang sehr überschaubar, da die Erkennung von “Lieselotte_5” als Mitarbeiter von “Metallbau Schreiber GmbH” nur sehr schwer möglich ist.

Jetzt gibt es allerdings die Möglichkeit, Unternehmen in Deutschland auch ohne eine LogIn-Schranke zu identifizieren und mit entsprechenden Botschaften zu erreichen. Sie sind z.B. ein Marktplatz für Stahlprodukte? Metallbau Schreiber GmbH ist bereits Ihr Kunde oder innerhalb ihrer Custom Audience? Dann können Sie “Metallbau Schreiber GmbH” (nicht “Lieselotte_5”) online identifizieren –  z.B. über die unternehmenseigene IP-Adresse, aber auch über alternative Techniken.

Möglich macht das das Zusammenspiel unterschiedlicher Kompetenzen im Online-Marketing. Dies sind zum einen Kompetenzen im Bereich der Erkennung/Identifizierung, zum anderen Expertise im Bereich Targeting. Damit ist es jetzt möglich, eine Custom Audience zusammenzustellen, die man innerhalb einer Kampagne wirklich crossmedial ansprechen kann: Online auf dem Werbenetzwerk der ASMI (Axel Springer Media Impact), postalisch über die Adresse, telefonisch und (wo verfügbar) auch noch über den Kanal E-Mail.

Neue Möglichkeiten in der B2B-Kommunikation

Dieses Vorgehen löst mehrere Probleme:

  • Unterscheidung von Kunden und Nicht-Kunden innerhalb der Custom Audience
  • Individuell zugeschnittene Display-Kampagnen mit klar abgegrenzten Kommunikationsinhalten (da man jetzt steuern kann, welches Unternehmen welche Anzeige zu sehen bekommt)
  • Echte crossmediale Ansprache, da Sie vorher definieren können, welche Zielgruppen in der Custom Audience welche Displays angezeigt bekommen und somit Ihre einzelnen Kanäle aufeinander abstimmen können.
  • Echte Messbarkeit von Display-Kampagnen und Zuordnung der Sales, die offline abgewickelt werden

 

Vor allem der letzte Punkt dürfte für so manchen Budget-Verantworlichen spannend sein. Nach Abschluss der Kampagne können alles Sales, die der Kampagne zugrunde liegen abgeglichen werden mit den Unternehmen, die vor Kampagnenstart für die Custom Audience selektiert wurden. Somit kann man exakt zuordnen, welche Kunden gekauft haben, nachdem Ihnen ein Display eingeblendet wurde. Das klingt spannend? Dann beraten wir Sie gerne über die Möglichkeiten. Lassen Sie uns doch hier eine Nachricht zukommen oder rufen Sie einfach an unter 0221 / 290 770 – 80.

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